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Projektgrundlagen im Blick: Exkursion der Gemeindeforen im erweiterten Planungsraum ins Unterinntal

Wie sieht eine moderne Neubaustrecke aus, welche Möglichkeiten einer Trassierung gibt es und wie wurden die Gemeinden in die Projektumsetzung eingebunden? Diese Fragen standen bei einer Exkursion von Bürgermeistern, Vertretern von Landwirtschaft, Bürgerinitiativen und Wirtschaft zum fertiggestellten Neubauabschnitt des Brenner-Nordzulaufs im Tiroler Unterland im Fokus.

Die Vertreter aus den Gemeindeforen Rosenheim Nord und Rosenheim Süd hatten die Möglichkeit, sich direkt vor Ort in Jenbach und Stans ein Bild zu machen. Der 40 Kilometer lange Teilabschnitt des Brenner-Nordzulaufs zwischen Knoten Radfeld und Baumkirchen ging 2012 in Betrieb und verläuft auf über 34 Kilometern in Tunnels und Wannen. Für Erklärungen, Erfahrungsberichte, Fragen und Diskussionen begleiteten zwei Mitarbeiter der ÖBB-Infrastruktur AG die Gemeindevertreter.

Im Anschluss informierte die Projektleitung der DB Netz AG in Rosenheim über Grundlagen zum Güterverkehr, die Verkehrsentwicklung und Zugzahlen sowie die Projekthistorie und den Bundesverkehrswegeplan. Die Präsentation zu diesem Informationstermin finden Sie unter Dokumente und Medien.

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